mopetenreiter

Jun 152012
 

Heute haben wir die neuen Reifen für unsere Tour bekommen. Brifgestone hat 2 Fahrern von uns freundlicherweise jeweils einen neuen Satz BT 23 Reifen zukommen lassen. Carlo und ich bekamen diese Reifen jeweils in den Diemnsionen 120/70 ZR 17 und 160/60 ZR 18. Für unsere beiden BMW R 850 R und K 100 RS 16V verspricht dieser Reifen mit seinen seinen verschiedenen Gummimischungen in der Mitte und an den Rändern ein guter Tourenbegleiter zu sein. Beide haben wir vorher mit dem BT 21 schon gute Erfahrungen gemacht. Andreas hat sich dann auch für seine FJR 1300 diesen Reifen mit der Sonderkennung GT für schwere Motorräder bestellt. Heute war dann reifentag und alle „Schlappen“ wurden aufgezogen. Das habe dann ich übernommen, hier gerade mit dem fetten 180er Hinterrad von Andreas.

Der Weg nach HAuse war schonmal eine kleine Offenbarung. Natürlich ist ein neuer Reifen immer besser als ein abgefahrener aber auf diesem Reifen hatte ich vom ersten Meter an ein saugutes Gefühl. Ich glaube das verspricht Spaß in Norwegens Kurven!

Einen Hinweis möchte ich aber nicht unterschlagen. Die heutigen Reifen von brifgestone müssen nicht mehr langwierig eingefahren werden. Bridgestone verwendet kein Trennmittel mehr, welches erst von den Reifen gefahren werden musste, bevor optimale Haftung besteht. Man soll die Reifen nur zweimal ordentlich warmfahren, also mal 20 Minuten Landstraße oder ähnliches und zwischendrin wieder richtig abkühlen lassen. Hierbei setzen und verbinden sich wohl die Gummimischungen nochmal. Warmfahren heißt hier aber nicht Autobahn Vollgas! Und dann ist der Reifen fertig und kann belastet werden, mit Kurven, Vollgas etc.!

Mehr, wenn wir den Reifen ausgiebig gefahren sind.

Jun 152012
 

eine große Hilfe bei der Tourplanung

Es sind ein paar Wochen vergangen und unsere Planung ist fast fertig. Fred hat sich hilfesuchend an VisitNorway (Das offizielle Reiseportal für Norwegen) gewandt und wir alle sind richtig überrascht wirklich freundliche und kompetente Ansprechpartner für unsere Reise gefunden zu haben. Wir sind ja mehr oder weniger Norwegen unerfahren und so kam uns diese Hilfe sehr recht. Mit einigen E-Mails wurden unsere Tagesziele besprochen und umfangreiche Hilfestellung bei der Beschaffung von Unterkünften vor Ort geleistet. So brauchen wir nicht auf Gut Glück vor Ort suchen und haben eine feste Planung, die es uns erlaubt recht gelassen den jeweiligen Tag zu verbringen. Wir werden auch mit vielen Tipps zu geplanten und ungeplanten Besichtigungsmöglichkeiten versorgt, die auf die speziellen Schwerpunkte unserer Tour eingehen. Service wird hier ganz groß geschrieben und ich kann jedem Norwegen Besucher empfehlen sich dort bei speziellen Fragen oder Wünschen zu erkundigen. Ach ja, keine Angst, man kann u.a. auch auf deutsch anfragen – kein Problem.

An dieser Stelle noch mal ein dickes Danke Sehr für eure Hilfe!

Jun 152012
 

Sonntag geht es los. Wir treffen uns um 05.30 Uhr bei Carlo in der Firma Pfiffikus Regina möchte uns noch ein paar Stullen schmieren und dann geht es frisch gestärkt ins große Abenteuer. Um 14 Uhr fährt die Fähre, die wir mit freundlicher Unterstützung der Color Line gebucht haben in Kiel ab. Wir werden dann Montag geg. 10 Uhr in Oslo eintreffen und uns auf unsere erste Tagesetappe machen. Ich freue mich schon auf die Fahrt mit dieser riesigen Fähre.

Jun 082012
 

Endlich ist es soweit. Die letzten Jahre hatte ich einige Projekte angefangen und keines so richtig fortgesetzt. Da war die alte Seite, die mir vom Design her gut gefiel, aber ich fíng an sie zu vernachlässigen, als ich mit dem Blog begann. Dieses stagnierte lange Zeit, weil es Probleme mit der genutzten Software gab und ausserdem ist da noch der Shop. Drei Seiten mit verschiedenen URL, ohne direkte Verbindung, das war unbefriedigend. So fasste ich schon vor langer Zeit den Entschluß, dass man das ganze zu einem Guß zuammenfügen muss. Mit der Firma Lammel und Partner Gbr habe ich einen kompetenten Partner gefunden, der das Projekt nach meinen Wünschen gestaltet hat. An dieser Stelle vielen Dank dafür!

Demnächst wird noch der Webshop vom Layout angepasst, facebook implantiert und noch ein paar Kleinigkeiten verändert und dann kann alles an den Start gehen.

Mrz 292012
 

Am 28.03.12 war es soweit. Die große Reise beginnt. Ich war noch nie so weit im Süden und weiss gar nichts über die Insel. Bettina, eine liebe alte Mitschülerin hatte mich eingeladen…. Bei facebook hatten wir uns wieder gefunden, das gemeinsame Hobby Motorradfahren festgestellt und irgendwann gab ein Wort das andere und schon war ich dabei Flüge zu suchen…. sie hat sie gefunden und ich habe gebucht.

Um 11.30 Uhr ging der Flieger pünktlich in Berlin los. Ich hatte extra Glutenfreies Essen bestellt, dass im Gegensatz zu der Standardnahrung auf dem Flug sehr gut aussah…. und es shcmeckte sogar. Nicht ganz Logi aber man kann nicht alles haben… 😉

NAch dem esse fragte ich den Flugbegleiter nach einem Whisky. Er kramte auf dem Wagen und meinte:“Wir haben einen Johnny…. einen Johnny….. oder nen Bourbon.“ Ich erwiderte:“Um Gottes Willen ich nehme ein Wasser!“

Wir landeten eine halbe Stunde eher und so war Bettina pünklich am Flughafen und musste gar nicht lange warten. Wir fuhren dann gleich erstmal komplett nach Süden, um Stefan zu besuchen, der zufällig zeitgleich eine Segelreise gebucht hatte. Nachdem am ersten Tag eine Mitreisende mit dem Flugzeug abtransportiert werden musste und der Rest der Crew Seekrank war, entschied man sich auf Gran Canaria zu bleiben und nur noch vor der Küste zu segeln….. So besuchten wir ihn in Mogan und hatten einen netten Nachmittag; schließlich hatten wir uns seit 17 Jahren nicht gesehen.

Abends waren wir einkaufen und essen und haben dann noch ein wenig mit Bettinas Mitbewohnerin geplauscht, bis es dann ins Bett ging.Schließlich mussten die beiden am Donnerstag wieder arbeiten. Ich habe sehr gut auf der Matratze im Arbeitszimmer geschlafen und bin dann Donnerstag um 09.00 Uhr etwa aufgestanden. Bissel moprgendliches Durchstöbern des Netzes, Frühstück und dann ab zum Strand. Allerdings wohnt Bettina am Rand der Hotelbunker und das sind wahrlich erschreckende Bausünden, die sich an dem an sich schönen Strand entlang ziehen. Ich habe den Mitag nun auf der Promenade verbracht und bin sie abgelaufen, habe Espresso getrunken,w ar LOgi einkaufen und habe im Schatten mit Meerblick gegessen.NAchmittags um 15 Uhr war ich dann wieder zu Hause und wartete darauf, dass Bettina kommt. Ich hatte versprochen mit ihr einen Salsa Kurs zu besuchen. Ich bin der absolute Antitänzer, aber sie kümmert sich eine Woche um mich, also musste ich ihr schon was zurück geben…. danach würde sie es eh nie wieder von mir verlangen, war ich mir sicher…. aber es kam alles anders!

Ihr Auto ölte schons eit einigen Tagen und so bot ich mich an, doch mal nach der Ursache zu schauen. Diese war schnell gefunden, ein Druckschalter, der schon kurze Zeit vorher einmal ausgetauscht wurde. Ersatzteil bestellt und um 19 Uhr abgeholt und eingebaut. Schade, dass wir nun den Kurs verpasst hatten…. 😉

Freitag habe ich dannlange geschlafen und war dann kurz einkaufen. Bettina kam kurz nach 14 Uhr von der Arbeit und wir sind an den Strand von von Puerto de las Nieves baden und Sonnen. Geg. 19.00 Uhr haben wir uns dann dort in ein kleines Fischrestaurant zurückgezogen und eine leckere Fischplatte genossen bei einer Flasche Weißwein. Dabei haben wir den wunderbaren Sonnenuntergang beobachtet, der sich uns bot, bevor wir nach Hause gefahren sind.

Samstag haben wir geg. Mittag endlich die Motorräder abgeholt. Bettina hat eine 250er Virago, Stefan eine TTR 600 und ich eine F 650 GS. Dann ging es quer über die Insel vom Süden in den Norden nach Hause. Ich hatte bisher keine Ahnung, wie die Insel überhaupt aussieht und nur die Strandpromenade von LAs Palmas gesehen. Aber das Inland gefällt mir gleich tausendmal besser. Schroffe kahle Felsen ohne Vegetation, kleine Straßen und viele, viele…. viele Kurven. Zwar darf man hier noch 40-60 fahren, aber etwas schneller scheint neimanden zu stören und viel schneller geht eh kaum. Die kleinen Maschinen, die wir haben sind hervorragend geeignet für diese Strecken. Mit großen schweren Motorrädern wäre es wirklich anstrengend hier zu fahren.

Mrz 122012
 

Seit einiger Zeit kenne ich den Nicho. Wir gehen von Zeit zu Zeit zusammen schießen und plaudern über dieses und jenes… irgendwann kamen wir auch auf das Thema Rasiermesser zu sprechen und er erzählte davon, dass er diese sammelt und in einem Laden arbeitet, wo er diese auch verkauft….. ich war angefixt…. nicht nur, weil er so leidenschaftlich von seinem Hobby erzählen kann….

Gestern hat er mir freundlicherweise eine kleine Auswahl an Messern, Lederriemen und Pflege mitgebracht, ich soll mal spielen und probieren….

Probierset

Jetzt habe ich gerade 45 Minuten vor dem Spiegel gestanden, bin zeitweise verzweifelt und sehe nun aus wie Frankenstein….. hehe aber es ging zum Schluss immer besser…..

1. Rasur

1. Rasur

Und das war der Übeltäter:

Der Übeltäter

Ich glaube ich werde es in zwei Tagen wieder versuchen….. 😉

Mrz 072012
 

Alles fing vorgestern Abend an. Ich komme gegen 22.00 Uhr nach Hause und finde einen Zettel in meinem Briefkasten: „Aus Ihrer Wohnung läuft Wasser. Wir haben das Wasser abgestellt, melden sie sich bei der Hausverwaltung.“ Ich stürme die 4 Etagen zu meiner Wohnung hoch und finde…… nichts! Alles furztrocken! Zum Glück habe ich zwei zusammengelegte Wohnungen und das Wasser war nur in einer Wohnung abgestellt. So konnte ich wenigstens noch duschen! Gestern früh dann mit der Hausverwaltung telefoniert und nen Termin mit dem Klempner ausgemacht. Stunde später war er da. Mist, ich habe keine Revisionsklappe. In dem Scheiß Polenausbau wurde halt an allem gespart! Na gut, ging der Klempner erstmal in die Wohnung unter mir gucken, denn die konnte er am Tag vorher auch nicht erreichen. Es war auch nicht klar, ob es von mir kommt, da das Wasser in dem Versorgungsschacht nach unten lief. Dort wurde dann mittags der Fehler gefunden. Wir hatten im Haus vor 4-6 Jahren (genauen Termin muss ich mit der Hausverwaltung mal klären) eine Strangsanierung. Dazu muss man wissen, dass wir eine Eigentumsgemeinschaft sind. Das heißt wir haben die alle schön brav bezahlt. Die Pisser haben aber in der Decke zwischen der 2. und 3. Etage einfach das alte Wasserrohr gelassen und oben und unten das neue rangeflanscht. Ich glaube wir haben damals sogar extra Edelstahlrohre genommen. Die haben natürlich mit den alten Kupferrohren (oder war das sogar noch Bleib) reagiert und sind dann durchgefault! Mal sehen, wem ich jetzt den Arsch aufreisse, der ausführenden Firma oder dem damaligen Verwalter, dem genau diese beiden Wohnungen gehörten und der sicher bloß keinen Bock hatte, die Decke wieder auf eigene Kosten zu verschließen, denn so wurde das damals vereinbart: Die Gemeinschaft zahlt die Arbeiten und das Material und jeder Eigentümer verschließt danach seine Wände wieder selber wie er Bock hat.

Irgendwann um die Zeit der Diagnose rief ein Kollege an und fragt mich, wo ich denn sei. Da fiel es mir siedendheiß ein, ich hatte ihn zur Werkstatt bestellt und in der Aufregung total vergessen! Grmpf! Der hat sich vielleicht gefreut!

Nun wollte ich dann wenigstens zu einem Kunden fahren und ein Problem mit einem Ersatzteil klären und gleich ein neues mitbringen. Ich schwinge mich also in unseren schönen Oldie W 123 und gondel los. Herrlich, Schiebedach offen, Heizung an, Licht an, fahre auf die Autobahn und kurz vorm Tunnel alles aus. Kein Licht, kein Motor, kein nix. Batterie total leergesaugt. Ich schaffe es noch auf den Standstreifen. Stehe also unbeleuchtet mitten im Tunnel…. Jackpot! Die liebe Autobahnpolizei hat mich dann wenigstens erstmal von der Bahn geschleppt. Ich hatte auch absolut nix an Werkzeug bei. Auch wenn die Diagnose klar Lichtmaschine war…. ich konnte ja nichtmal Stathilfe geben und messen. Das hat dann der liebe Mann von ADAC gemacht. Wir haben dann festgestellt, dass die Ladespannung der Lichtmaschine ohne Verbraucher ausreicht. Also so vorsichtig in die Werkstatt gefahren, ohne Heizung, ohne Licht und ohne Radio. Auf dem Weg noch beim Dealer Ersatzteile (Lichtmaschinenregler und Keilriehmen) rauslegen lassen und 20 Minuten später lief die Mühle wieder einwandfrei. Alles gut!

Ein Tag voller Aufregung und unnötiger Scherereien. Aber letztendlich gab es keine größeren Katastrophen und die Kosten hielten sich im Rahmen! Geschlafen habe ich nach nem Werkstattbier und einer halben Flasche Wein abends übrigens hervorragend! 😉

Mrz 042012
 

Gestern haben mein Bruder und ich einen Ölwechsel an seinem BMW 323i Bj ’98 gemacht. Eine Überraschung erlebten wir, als wir den Ölfilter wechseln wollten. Den Deckel abgeschraubt sahen uns diverese zerbröselte Teile des alten Ölfilters an. Dieser war einmal durchgebroche und einzelne Filterteile hatten sich gelöst. Zum Glück haben wir ihn größtenteils in den beiden Stücken herausbekommen. Allerdings zerfiel er sofort in zig Einzelteile, wenn man die Lamellen leicht bog…. das Filterpapier war hart und porös. Mein Bruder hatte vor dem letzten Ölwechsel vergessen rechtzeitig einen Ölfilter zu kaufen und bei einem großen Ersatzteillieferanten in Berlin einen offensichtlichen Billigfilter ergattert. Fazit, nie wieder Billigfilter, nur noch Mahle original für den Dicken!

Billigölfilter E46

Mrz 042012
 

Wie bereits vorher angekündigt, möchte ich hier einen kleinen Bericht über den Sporthelm R-PHA 10 schreiben. HJC war so freundlich mir diesen Helm für unsere Polarkreistour zu überlassen. Ich habe mir das Design PINNA MC-5 ausgewählt.

HJC R-PHA 10

Im Lieferumfang sind neben der Gebrauchsanweisung ein zweites (getöntes) Visier und eine Pinlock Scheibe. Leider musste ich mir die Pinlock Scheibe für das zweite Visier kaufen. Dies ist insofern sinnvoll, wenn man beabsichtigt die Visiere öfter mal zu tauschen oder vorher nicht weiss, mit welchem man öfter fahren wird. Irgendwann kann man die Pinlock Scheibe nämlich nicht mehr wechseln. Die Montage der Pinlock Scheibe gestaltete sich etwas schwierig. Sie ist zwar leicht einzuklicken, wenn man das Visier etwas aufbiegt

Foto folgt:

allerdings lag sie nicht blasnefrei an. Der Tip von Frank Kirstein vom Polo Shop Holzhauser Strasse, die Haltelaschen der Scheibe etwas aufzuraspeln mit einem scharfen Cuttermeser führte zum gewünschten Erfolg. Die Pinlock Scheibe sitzt nun einwandfrei und blasenfrei.

Das getönte Visier sieht von aussen sehr dunkel aus. Setzt man den Helm aber auf und schaut durch das Visier, erscheint die Tönung gar nicht mehr so stark. Hier wird sich im Praxistest zeigen müssen, ab welchem Dämmerungsgrad die Tönung störend wird.

Das Wechseln der Visiere gestaltet sich relativ einfach. Durch einen Auslösemechanismus wird das Visier gelöst. Der Arretierhebel verbleibt in dieser entriegelten Position. Anschließend wird das neue Visier in die Halterung gesetzt und der Arretierhebel klappt zurück und hält das Visier, fertig.

HJC R-PHA 10

Das Innenfutter des Helmes besteht aus Silver Cool Plus und ist auswechselbar und waschbar. Dazu ist es angenehm zu tragen und weich auf der Haut. Im nachfolgenden Bild sieht man auch den Doppel D Verschluss.

HJC R-PHA 10

Absolutes Highlight ist die Premium Integrated Matrix (PIM) – Konstruktion aus Aramid und Fiberglas – welche eine einzigartige Gewebeschale schafft, die eine außergewöhnlich hohe Stabilität mit einem außergewöhnlich leichten Gewicht verbindet. So wiegt dieser Helm, der im übrigen über eine Abdeckung des Kinnbereiches verfügt und so den Geräuschpegel im Helm deutlich verringern dürfte, nur winzig luftige 1200 gramm.

Die Lufteinlässe sitzen oben rechts und links an der Helmseite. Sie werden mit einem Einstellrädchen bedient. Der Fahrtest wird zeigen, wie gut diese auch im Fahrbetrieb mit Handschuhen bedienbar sind.

HJC R-PHA 10

Der erste Fahrbericht wird dann zum Saisonbeginn hier erscheinen.

Feb 222012
 

Neben der geplanten Motorradreise zum Polarkreis juckt es mir ja schon gewaltig in den Füßen…. gerade wieder Bilder aus Norwegen gesehen und spontan entschieden, dass ich dieses Jahr noch 1-2 mal Wandern gehen muss. Mögliche Ziele sind der Lysefjord in Norwegen und der West Highland Way in Schottland….. ich werde berichten…